Unsere Philosophie

Nach Videoüberwachungstechnik wird oft gerufen, wenn Unbefugte Zutritt zu Gebäuden und Plätzen hatten, Dinge entwendet oder beschädigt wurden. Betroffene gehen meist davon aus, dass ihrer Sicherheit genüge getan ist, wenn Kameras mit Fokus auf das betreffende Objekt gerichtet sind und die Kamerabilder aufgezeichnet werden. Noch mehr Sicherheit verspricht man sich, wenn die installierte Videoanlage noch zusätzlich auf einen Sicherheitsdienst aufgeschaltet wird. Diese Vorgehensweise ist in den meisten Fällen nicht von dauerhaftem Erfolg gekrönt und wir wollen hier zeigen, warum das so ist und was alles beachtet werden muss, um mit videotechnischen Hilfsmitteln erfolgreich Sicherheit zu erlangen.

Sicherheit kostet Geld und zu Beginn sicherheitsrelevanter Überlegungen muss der Betreffende eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen. So ist es wenig sinnvoll, Videotechnik für 20.000€ anzuschaffen, wenn ein Schaden sich maximal auf 1.000€ belaufen kann. Auch versicherungsrelevante Überlegungen können eine Rolle spielen, wenn man durch den Einsatz von Videotechnik Versicherungsprämien bzw. Selbstbeteiligungen im Versicherungsfall reduzieren kann.

Ganz wichtig und entscheidend für den erfolgreichen Verlauf eines Sicherheitsprojektes sind die folgenden näher beleuchteten Punkte:

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